STEMMER IMAGING, ein Portfoliounternehmen der PRIMEPULSE SE, hat das Geschäft der ELVITEC S.A.S. (ELVITEC) im Rahmen eines Share Deals übernommen. ELVITEC ist ein hochspezialisierter Anbieter für industrielle Bildverarbeitungslösungen aus Frankreich.

 

Die STEMMER IMAGING AG (ISIN DE000A2G9MZ9 / WKN A2G9MZ), einer der führenden Anbieter von Bildverarbeitungstechnologie in Europa, setzt nach dem erfolgreichen Börsengang ihre Wachstumsstrategie weiter konsequent um. Im Rahmen eines Share Deals hat die 100%ige Tochtergesellschaft STEMMER IMAGING S.A.S. 100 % der Anteile an der französischen ELVITEC S.A.S. übernommen. Das Unternehmen aus Pertuis, nahe Aix-en-Provence, ist ein etablierter Anbieter von Kameralösungen für den industriellen Bereich, Überwachung sowie Bildgebung. Durch die Akquisition rechnet der Vorstand der STEMMER IMAGING AG mit einem voraussichtlichen zusätzlichen Umsatzbeitrag von etwa EUR 9 Mio. sowie einer EBITDA-Marge von rund 11 % bei ELVITEC im Geschäftsjahr 2018/2019. Die Gesellschaft wird vom 01. Juli 2018 an rückwirkend konsolidiert.

 

„Frankreich ist ein spannender und vital wachsender Markt für Automationslösungen und Robotik. Als einer der führenden Anbieter von Bildverarbeitungstechnologien ist es für uns wichtig, in Schlüsselmärkten substanziell vertreten zu sein und zu wachsen. So, wie wir es strategisch festgelegt haben. Dass es uns nach der Übernahme von Data Vision Ende Januar erneut gelungen ist, ein passendes Akquisitionsziel zu finden, freut uns sehr“, sagt Lars Böhrnsen, Finanzvorstand der STEMMER IMAGING AG.

 

„Mit ELVITEC verbreitern wir unser Portfolio um einen bestens vernetzten Distributor. Gleichzeitig stärken wir unsere Präsenz im französischen Markt und unsere Expertise für französischsprachige Länder. Kurzum: Uns ist es gelungen, einen etablierten Anbieter für unsere Unternehmensgruppe zu gewinnen, der sie gleichzeitig auf beste Weise ergänzt“, sagt Christof Zollitsch, Vorstandsvorsitzender der STEMMER IMAGING AG.

 

Über den Kaufpreis vereinbarten beide Parteien zunächst Stillschweigen.

Ausbau des zukunftsträchtigen Geschäftsbereichs eBusiness.
Die PRIMEPULSE SE beteiligt sich an dem führenden UCC Software und Cloud Managed Services Anbieter für Microsoft Teams und Skype for Business (SfB) Unify SquareTM (www.unifysquare.com). Das global tätige Unternehmen mit Hauptsitz in Bellevue, Washington, ist einer von Microsofts Global Elite Partnern für SfB und betreibt mit seinem innovativen Produkt- und Serviceportfolio im Bereich Unified Communication und Collaboration (UCC) zahlreiche der weltweit größten Microsoft Teams und SfB Installationen. Unify Square unterhält weitere Standorte in Großbritannien, Deutschland, der Schweiz, Indien, Australien und Litauen.

 

Klaus Weinmann, Co-Founder und Verwaltungsratsvorsitzender der PRIMEPULSE SE: „Unser Investitionsfokus liegt auf technologieorientierten Unternehmen in zukunftsträchtigen, wachstumsstarken Märkten. Unify Square passt damit bestens zu PRIMEPULSE. Wir freuen uns, die Entwicklung unserer Portfoliounternehmen als Partner und Wachstumsplattform aktiv zu begleiten.“ So hat PRIMEPULSE beispielsweise den Dialog über eine mögliche Partnerschaft zwischen Unify Square und dem IT-Lösungsanbieter CANCOM initiiert.

 

Unify Square ist eines der vielversprechenden Investments mit großem Wachstumspotenzial des Geschäftsbereichs eBusiness der PRIMEPULSE-Gruppe. Zum Geschäftsbereich zählen außerdem die Unternehmensbeteiligungen an der Inter-Connect Marketing GmbH – einer Online-Plattform für Kreuzfahrten und Reisen in exotische Destinationen –  sowie dem Softwareanbieter für Reputation Risk Management Polecat.

Die Münchner Beteiligungsholding PRIMEPULSE SE hat von der Kathrein-Gruppe, Rosenheim, sämtliche Anteile an der Katek GmbH, einem der größten Elektronikfertiger (EMS) Deutschlands, erworben. Die Katek-Unternehmensgruppe mit ihren Produktionsstandorten in Grassau (Hauptsitz) und Györ (Ungarn) beschäftigt insgesamt rund 800 Mitarbeiter und erzielte im abgelaufenen Geschäftsjahr 2017 einen Umsatz von rund 150 Mio. Euro. Die Dienstleistungs- und Lösungskompetenz umfasst den gesamten Lebenszyklus elektronischer Baugruppen und Geräte von der Entwicklungsunterstützung über das Material- und Projektmanagement, die Produktion und Logistik bis hin zum After-Sales-Service. Zu den Kunden der zu den Top 10 der deutschen EMS-Dienstleister zählenden Katek-Gruppe gehören namhafte nationale und internationale Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen wie Automotive, Telekommunikation, Consumer-Electronics, Industrieelektronik sowie Medizin- und Messgerätetechnik.

 

Katek wird den Geschäftsbereich Electronics des PRIMEPULSE-Konzerns, zu dem auch die in 2016 erworbene Steca Electronik, Memmingen, gehört, deutlich verstärken. Sowohl innerhalb des Bereichs als auch im gesamten Verbund ergeben sich durch die Eingliederung der Katek und den Zugang zu Know-how und Ressourcen des leistungsfähigen PRIMEPULSE-Netzwerks zahlreiche Synergien.

 

Klaus Weinmann, Verwaltungsratsvorsitzender der PRIMEPULSE SE: „Mit unserer Beteiligung an Katek kommen wir unserem Ziel, in die Top 3 der deutschen EMS-Dienstleister aufzusteigen, einen großen Schritt näher. Zudem gewinnen wir mit Katek neben einem erfahrenen und motivierten Management-Team ein etabliertes EMS-Unternehmen mit erstklassigem Ruf im Elektronik-Umfeld“.

 

Der Erwerb der Katek ist für PRIMEPULSE ein weiterer konsequenter Schritt auf dem Weg zum Digitalisierungskonzern. Die starken Kompetenzen der Beteiligungsunternehmen in den beiden PRIMEPULSE Geschäftsfeldern Technology und Industry sind neben gezielten Akquisitionen der Treiber für das dynamische Wachstum der Unternehmensgruppe. So könnte PRIMEPULSE im nächsten Geschäftsjahr mit über 4.000 Beschäftigten in den konsolidierten Unternehmen die Umsatzmilliarde für den Konzern überschreiten.

 

„Mit PRIMEPULSE als neuem Eigentümer und strategischen Partner sind wir für unser weiteres Wachstum schlagkräftig aufgestellt und bestmöglich gerüstet, um unsere Technologie- und Qualitätsführerschaft in der Elektronikfertigung zu behaupten und auszubauen und gleichzeitig international wettbewerbsfähig zu bleiben“, sagt Katek-Geschäftsführer Robert Both, der das Unternehmen seit vielen Jahren erfolgreich begleitet und weiterhin leiten wird.

 

Anton Kathrein, CEO der Kathrein-Gruppe: „In der Kathrein-Gruppe konzentrieren wir uns künftig voll auf unsere Kernkompetenzen im Bereich der Hochfrequenztechnik. Die Katek-Gruppe hat sich in den vergangenen Jahren exzellent entwickelt. Den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Katek GmbH danke ich dafür sehr und bin sicher, dass das Unternehmen als Teil der PRIMEPULSE SE eine hervorragende Perspektive hat.“

 

 

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